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GEZ Teil III

Die arroganten Ignoranten haben sich gemeldet und ein klein wenig bewegt. Nun anerkennen sie schon meine Abmeldung – so grundsätzlich. Ein Teilerfolg. Aber Arroganz und Ignoranz sind bekanntlich grenzenlos und haben eine Heimat. Weshalb die GEZ meine zum Jahresende 2004 per Fax abgeschickte Abmeldung zum Juni 2005 anerkennen will.

Daß Abmeldungen bei der GEZ nicht selten verschwinden, Verzeihung – nie ankommen, dafür gibt es jede Menge Schilderungen von anderen Abmeldewilligen. Daß eine GEZ sogar dann den Erhalt einer Abmeldung bestreitet, wenn ein Sendeprotokoll vor Gericht präsentiert wird, ist ebenfalls dokumentiert.

Wenn aber eine Bude wie die GEZ die Abmeldung per Fax anbietet und nicht dafür Sorge trägt, tragen will oder tragen kann, daß Abmeldungen NICHT auffällig oft verschwind..., äh, nicht ankommen, sollte sie diese Form der Abmeldung eigentlich abschaffen. Ansonsten darf man, da bei diesem Verfahren Betrug Tür und Tor geöffnet sind, mutmaßen, daß das Verschwinden von Abmeldungen eine Masche der GEZ ist, mittels derer sie abmeldewillige Bürger weiterhin abzocken kann. Oder die GEZ ist schlicht und ergreifend ein saumäßig schlampig arbeitender Laden.

Hier mal nur eine kleine Auswahl von Zitaten von nur einer Internet-Seite, nämlich der von Udo Vetter:

Schreiben eines Abmeldewilligen:
„Ich ziehe mit meiner Freundin zusammen. Fernseher und Radio schaffe ich ab. Ich werde keine eigenen Rundfunkgeräte mehr unterhalten. Meine Freundin zahlt für ihre und die gemeinschaftlich genutzten Geräte Rundfunkgebühren.“

Antwort der GEZ:

Sie möchten die Rundfunkgeräte abmelden, ohne einen Abmeldegrund anzugeben. Eine Abmeldung ohne Begründung lässt der Gesetzgeber jedoch nicht zu. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir daher die Abmeldung noch nicht durchgeführt haben.

Deutlicher und dreister kann sich Ignoranz kaum äußern.
Weitere Kommentare nur von dieser einen Seite:

„Mir erging es da haargenau wie ihrem Klienten:
Ich hatte genau den gleichen Grund eingegeben, den Sie eingetragen hatten und bekam genau die gleich Antwort.“

„exakt das selbe problem hatten wir auch, vor drei jahren.
und es zog sich mit viel faxpapier und telefonwartenszeit über ein halbes jahr hin.“

„Scheint Methode zu haben - genau, aber haargenau dasselbe hatte ich auch - und der erste Brief, der nicht als Einschreiben ging, war auch verloren. Die Post scheint extra für die GEZ einen Mülleimer neben die Sortierstation gestellt zu haben, wo nach Zufallsauswahl 50% der Briefe drin verschwinden“

„Das ist vermutlich gängige Praxis. Man kann sich nur abmelden wenn man echt hartnäckig ist.“

„Ähnliches hab ich auch schon erlebt.
Gekündigt, keine Antwort bekommen. Weder positiv noch negativ. Jahrelang NICHTS gehört und auf einmal bekomme ich eine Mahnung, ich solle doch für drei Jahre Beitrag plus Bearbeitungs- und Mahngebühr nachzahlen.“

„Als unsere Großmutter 99 Jahre alt wurde, war sie inzwischen schwersthörig und schwerst sehbehindert. Zudem befand sie sich kurzfristig in einem Seniorenheim. Also wollten wir sie bei der GEZ abmelden. Ergebnis: Noch nach ihrem Tode führte die GEZ sie und ließ sie erst streichen, als wir die Totenbescheinigung vorlegten!

Also: selbst wenn du stocktaub bist, blind und altersbedingt senil, die GEZ hält weiterhin ihre Hand auf.“

„Mit der GEZ liege ich schon etwas länger im Clinch. Flimmerkiste ist abgemeldet - bei dem Programmangebot fiel es mir nicht schwer. Radio ist weiter angemeldet, Empfang der Sender per Satelliten-Schüssel. Die Abmeldung des Fernsehers wurde von der GEZ ignoriert.“

„Ich möchte ausdrücklich warnen, sich per Telefax bei der GEZ abzumelden. In meinem Fall hat sie vor Gericht bestritten, mein Telefax erhalten zu haben, obwohl das Faxprotokoll vorlag. Erstaunlicherweise hatte die GEZ wiederum meine Anmeldung per Internet sofort erhalten.“
5.5.06 14:36
 



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