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Dämliche Spammer

Na, Freunde? Alles klar an der Spammerfront? Wie oft wollt ihr dämlichen Vollpfosten hier eigentlich noch eure strunzdummen Kommentare absondern, die ohnehin sofort von mir gelöscht werden? Macht das Spaß? Findet ihr euer Treiben besonders witzig? Geht euch einer ab, wenn ihr wieder euren Pillen- und Pornospamdreck hier reinrotzt? Bekommt ihr armen Würstchen Geld dafür? Was muß das für ein armseliges beschissenes Leben sein, wenn man mit so einer Tätigkeit seinen Lebensunterhalt verdienen muß. Ihr tut mir aufrichtig leid. Aber macht nur weiter so. Ihr sondert euren Dreck hier ab. Ich lösche sofort. Ist ne Kleinigkeit für mich. Der Nutzen für euch Trottel ist gleich null.

Fuck you spammer! Fickt euch.
25.10.10 21:54


20.6.06 00:35


Herr Hu schreibt einen Brief

Herr Hu schreibt einen Brief

Liebel Hell Schäuble,

mit gloßel Begeistelung haben die Kommunistische Einheitspaltei und
ich als ihl Volsitzendel die Nachlicht verlnommen, daß sie wollen in
Deutschland, sehl schönes Land, auf die Lechnel von den Leuten
spionielen. An diesel Stelle möchte ich mich im Namen Chinas, sehl
schönes Land, noch mal entschludigen, daß kliminelle Elemente aus
China, sehl schönes Land, Tlojanel haben installielt auf Computel von
Ihle Legielung. Tut mil wilklich leid, liebel Kollege Schäuble.

Im Lahmen wiltschaftlichel Zusammenalbeit und Fleundschaft möchte ich
sie abel im Namen Chinas, sehl schönes land, bitten, uns ihlen
Tlojanel zu velkaufen, wenn feltig. Wil können wilklich sehl gut
geblauchen wegen die kliminellen Elemente in China, sehl schönes
Land. Wil velsplechen auch, die Tlojanel nicht auf die Lechnel von
Flau Melkel zu installielen. Velsplochen.

Als Zeichen unseles Dankes expoltielen wil auch nicht mehl unsele
Chemieabfälle in Folm von Kindelspielzeug nach Deutschland, sehl
schönes Land.

Wil sollten uns bald mal tleffen, liebel Wolfgang. Wil haben bestimmt
viele Gemeinsamkeiten.

Fleundliche Glüße aus dem Land des Lächelns

Hu Jintao
1.9.07 22:33


Filbinger hat sich klar von Öttinger distanziert.

Wie? Der Filbinger ist doch tot! Ja, isser. Aber er war kein Nazi!

Gut, er war wohl Mitglied in NSDAP und SA, er war Marinerichter, der Todesurteile gegen Deserteure beantragte oder unterschrieb, sogar noch kurz vor Kriegsende, wo es für einen echten Nazi nix mehr zu gewinnen gab, vor seinem Herrn. Aber was damals Recht war, war Recht und kann heute nicht Unrecht sein. Sagte sogar der olle Filbinger und blieb bis an sein Lebensende ein verstockter uneinsichtiger Gegner des Naziregimes. Sagt der Öttinger. Das Dummschwätzerle aus Baade-Wirddebärg. Würg. Seines Zeichens Minischterpräsident und CDU-Jockel.

Die anderen aus seiner Partei, der CDU aus Baade-Wirddebärg (für des Schwäbischen nicht Mächtige: Baden-Württemberg) sehen das genau so. Okay, nicht alle, aber viele. Und deshalb waren sie alle da und haben dem verstorbenen Marinerichter und NSDAP-Mitglied Filbinger das letzte Geleit gegeben und seine Verdienste gewürdigt. Die Verdienste für das mörderische Naziregime haben sie nicht gewürdigt. Das tut man nicht. Jedenfalls nicht laut. Also hat man ein wenig Reden gehalten und um den heißen Brei herumgeredet.

Und so hat des Dommschwätzerle Öttinger dem Marinerichter a. D. Filbinger bei der Trauerfeier in Freiburg am Mittwoch bescheinigt, er sei "kein Nationalsozialist" gewesen, sondern "ein Gegner des NS-Regimes". Und: es gebe kein Urteil von Filbinger, "durch das ein Mensch sein Leben verloren" habe. Man hielt also eine traurige Rede und salbte den versorbenen huldvoll.

Dem Filbinger wurde schon zu Lebzeiten übel mitgespielt. Nachdem bekannt wurde, daß er an mehreren Todesurteilen gegen Deserteure mitgewirkt hatte, mußte er als Ministerpräsident seinen Hut nehmen. Der arme alte Mann wurde diesem Makel nie los und hat sich daran bis zuletzt aufgerieben.

Nun endlich, nach seinem Tode sollte er reingewaschen werden. ’s Öttingerle begab sich dazu in die Tradition anderer Dommschwätzer der Südwest-CDU und nahm das NSDAP- und SA-Mitglied Filbinger liebevoll in den Arm. Verbal.

Das hat dann aber hohe Wellen geschlagen im In- und Ausland. Vertreter der Juden in Deutschland fassten sich an den Kopf und konnten es nicht fassen, daß einer so dumm daherschwätzt. Hinterbliebene und noch lebende Gegner des Naziregimes, also die echten, fassten sich auch an den Kopf und kommen sich ziemlich verarscht vor.

Das hat’s Öttingerle nicht bedacht. Hätte er es bedacht, hätte er zwar trotzdem so saudomm dahergschwätzt, aber leise und hinter verschlossenen Türen. Denn daß er es so gemeint hat, wie er's dumm dahergschwätzt hat, hat er ja mehrfach bekräftigt. Überlegt hat er erst, nachdem sie sich alle an den Kopf gefaßt haben und man uns aus dem Ausland schon komisch angeschielt hat. So aus dem Augenwinkel und mit mißstrauischem Blicke. Des kennt dr Schwob. Das ist so vernichtend wie der Blick der einen trifft, der seine Kehrwoche nicht gemacht hat.

Und dann hat’s Öttingerle angefangen, sich zu verteidigen. Das hat ihm aber nix genützt. So wenig wie den Deserteuren, die der Filbinger mit zum Tode verurteilt hat. Aber ’s Öttingerle lebt noch.
Also hat er sich weiter verteidigt. Dann ist ihm aber irgendwann, nachdem was von Rücktritt gerufen wurde, kurz mal ion den Sinn gekommen, sich wohl auch bei anderen Leuten zu beraten und einen Rückzieher zu versuchen.

Und so richtig davon gelaufen vor seinem eigenen dummen Geschwätz ist er erst nachdem man ihm in der Bundes-CDU erzählt hat, daß man es für besser hielte, wenn die Vergangeheit nicht auf diese Weise aufbereitet wird. Schließlich könnte es Stimmen kosten. Das will man aber nicht. Und deshalb sagt des Öttingerle jetzt, daß er alles gar nicht gesagt hat, oder zumindest nicht gesagt haben wollte. Oder so. Es fällt das Zauberwort "Distanzierung".

Damit ist dann auch schon alles gesagt und man sollte die Sache jetzt aber endlich ruhen lassen und zur Tagesordnung übergehen, meinen die Aufatmer in der CDU. Endlich ist es vorbei. Alle sind zufrieden. Sogar der Herr Beck. Und der ist nicht von der CDU. Aber trotzdem ein Dummschwätzer. Der gibt sich nämlich auch damit zufrieden, daß einer, der dumm rausgschwätzt hat und das dumm Rausgschwätzte sogar stur und weiter dumm über mehrere Tage bekräftigt und bestätigt hat, jetzt plötzlich von allem nix mehr wissen will und sich "distanziert".

’s Öttingerle ist ja nicht dumm, denn er isch Schwob, und deshalb weiß er auch, daß man am besten seine Ruhe wiedergewinnt, wenn man sich distanziert, oder, im anderen Fall: seine Kehrwoche rechtzeitig macht. Sich distanziert, selbst wenn man das Gesagte genau so meinte und über mehrere Tage das Dummgeschwätz verteidigt hat.

Des Öttingerle kann nämlich zumindest mir und vielen anderen in diesem Lande nicht erzählen, daß er nicht wußte, von was er redet, und daß er nicht wußte, was der Herr Filbinger für einer war.

Also wird es wohl so sein, daß er einfach nur seine Ruhe haben will, und weiterhin Ministerpräsident bleiben. Und deshalb gibt es jetzt zwischen ihm, dem Öttingerle und dem von ihm reingewaschenen Marinerichter, NSDAP-Mitglied und bekannten Gegner des Naziregimes Filbinger eine Distanz.
17.4.07 20:45


Bild treibt einen Eisbären durchs Dorf

wenn man davon spricht, daß einer eine Sau durch's Dorf treibt, dann ist damit gemeint, daß jemand viel Aufregung mit einer Nachricht erzeugen will.

Bei BILD jagen sie ja bald jeden Tag eine Sau durch's Dorf. Und oft jeden Tag eine andere. Das Blatt ist ja bekanntermaßen weniger durch seriösen Journalismus als vielmehr durch Falschmeldungen, Lügen, Hetzkampagnen aufgefallen.

Dieser Tage wird aber nicht irgend eine Sau durch's Dorf getrieben, sondern ein waschechter Eisbär. Sein Name: Knut.

Knut ist klein, knuddelig und süß. Er hat also all das, was er für die Schreibtischtäter von BILD zu einem geeigneten Objekt dramatisierender und verlogener Boullevardschreiberei macht.

Und glaubt man BLÖD, Verzeihung, BILD, dann wäre Knut längst tot, nein doch nicht tot. Oder doch tot?

Erst sollte er totgespritzt werden, dann gerettet, dann wieder tot, dann doch nicht. Und so langsam fragte man sich, ob sich die Schmierfinken in der Redaktion doch bald mal entscheiden mögen.

Sie haben sich entschieden. Sie haben entschieden, daß sie ihre eigene Falschmeldung von der angeblichen Forderung nach der Todesspritze, (angeblich von Tierschützern gefordert), auf Biegen und Brechen in eine neue Sau verwandeln, die sich dann wieder durch's Dorf treiben läßt.

Statt nämlich eine eigens produzierte Lüge richtig zu stellen, tut man bei BILD nun so, als sei die Ursache der Falschmeldung bei anderen Medien zu suchen. Und man tut nun so, als sei man selbst der Retter Knuts vor der Todesspritze. Ein altbekanntes Muster. Man bauscht die Meldung so dramatisch auf, daß die Schwachköpfe unter den Lesern irgendwann gar nicht mehr wissen, welchen Schmierenjournalisten sie denn nun auf den Leim gegangen sind.

Neuerdings demonstrieren sogar von Bild instrumentalisierte Kinder gegen die Tötung von Knut, der ja gar nicht getötet werden sollte, oder doch sollte, oder doch nicht?

Und während die Schwachköpfe unter den BILD-Lesern langsam den Überblick über die wahren Schuldigen an dem ganzen Schwachsinn verlieren, hatten die Verantwortlichen selbst wohl von Anfang an keinen Durchblick.

Aber auch das ist ja nichts neues bei diesem Schmierblatt.
Man könnte es schlicht und ergreifen als fortgesetzte mutwillige Doofheit bezeichnen. Oder als Verarschung.

Mehr hier
20.3.07 22:46


Wie manche Staatsanwälte ticken

Nun haben wir es also Schwarz auf Weiss.
Der Handel, das Tragen und Zeigen von Symbolen, die sich klar gegen rechte Wirrköpfe, alte und neue Nazis richten und klar zum Ausdruck bringen, daß der Träger sich gegen die Naziideologie ausspricht, sind weder verboten noch strafbar. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat ein intelligentes und weises Urteil gesprochen und damit den Richtern am Landgericht Stuttgart und dem Stuttgarter Oberstaatsanwalt Häußler eine schallende Backpfeife verpaßt. Damit steht fest, daß die Auffassung des Oberstaatsanwaltes völlig irrsinnig war und das Urteil des Landgerichts ein falsches.

Jeder halbwegs vernuftbegabte Mensch würde jetzt sagen, daß das doch eigentlich klar sein sollte.

Weit gefehlt. Der Oberstaatsanwalt war nämlich bisher der Meinung gewesen, daß das öffentliche Tragen und der Vertrieb solcher Symbole verboten ist und obendrein bestraft gehört. Es sind nicht viele, die so verquastes Denken an den Tag legen. Aber ausgerechnet diese merkwürdig denkenden und argumentierenden Figuren betreiben ihre Karriere als Staatsanwalt oder Richter in Stuttgart, Baden-Württemberg. In anderen Bundesländern, anderen Gerichten, anderen Staatsanwaltschaften denkt man vernünftiger und läßt die Träger solcher Symbole in Ruhe. Aber in Stuttgart funktionieren Uhren - und auch die Hirne mancher Juristen - manchmal wohl etwas anders.

Da überzieht man nicht nur in der Argumentation sondern auch einen Händler, der Antinazisymbole vertreibt, mit einer abstrusen, völlig sinnentleerten und obendrein den Steuerzahler etliches Geld kostenden Klage, verbrät auf diese Weise nicht nur besagte Steuergelder, sondern erweist ausgerechnet idiotischen alten und neuen Nazis mit einem solchen Prozess einen unschätzbaren Dienst. Die rechten Wirrköpfe werden es den Staatsanwälten und Richtern in Stuttgart gedankt haben, daß man jene vor Gericht zerrt, die in der Öffentlichkeit den Mut haben, offen mit entsprechenden Symbolen gegen den braunen Mob zu protestieren.

Scheinbar weiß mancher Staatsanwalt in Stuttgart nicht, wo er mit überschüssiger Energie bleiben soll. Jedenfalls beschäftigt man sich offenbar lieber damit, Nazigegner zu bestrafen.

Weil er einen Anstecker mit fett durchgestrichenem Hakenkreuz trug, kam ein Tübinger Student vor Gericht und wurde am Ende freigesprochen. Stuttgarter Staatsanwälte piesacken trotzdem weiter Nazi-Gegner - zum Beispiel Punks, die Antifa-Symbole vertreiben. Als überzeugter Antifaschist vertreibt Jürgen Kamm unter anderem Aufnäher, Buttons und T-Shirts mit durchgestrichenen oder zerbrochenen Hakenkreuzen.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart in ihrem merkwürdigen Eifer vermutet darin aber einen Verstoß gegen § 86a des Strafgesetzbuches, der die Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole verbietet und eigentlich gegen Rechtsradikale gerichtet ist. Sie reicht gegen den Versand Klage beim Landgericht Stuttgart ein weil sie die Gefahr der Gewöhnung zu sehen glaubt, selbst wenn Demokraten die Zeichen als Ausdruck ihres Protestes verwenden.

Was sie nicht sieht, oder nicht sehen will, ist die Tatsache, daß die Nazis selber solche Symbole ja nie verwenden. Durchgestrichene, zerbrochene Hakenkreuze oder andere Nazisymbole, die deutlich erkennbar zum Antinazisymbol umgestaltet wurden findet man bei Nazis nicht. Da muß man noch nicht mal genau hinschauen. Aber die Stuttgarter Staatsanwälte, Hüter des Rechts und Kämpfer für Gerechtigkeit und Demokratie scheinen noch nicht mal dafür einen Blick zu haben.

Ihr Horizont endet vermutlich dort, wo für andere Menschen so etwas wie Logik beginnt. Selbst der sächsische Verfassungsschutz, stuft in einer Broschüre zum Thema ausdrücklich Symbole wie das Hakenkreuz im Verbotsschild als unbedenklich ein. Die Logik hätte den Stuttgarter Staatsanwälten auch zeigen müssen, daß man nach den bereits erfolgten Freisprüchen in früheren Prozessen und der eindeutig zu verstehenden Argumentation der Freisprüche eigentlich keine weiteren sinnlosen und jeder Vernunft widersprechenden Prozesse dieser Art führen sollte.

Aber wieder weit gefehlt. Sie machen unbeirrt weiter und erzeugen bei aufrechten Demokraten und Gegner der Nazis nicht nur völliges Unverständnis, sondern auch bei den eigenen Kollegen in anderen Staatsanwaltschaften und Bundesländern.

Selbst Werner Pfennig, Vorsitzender des Verbandes der Verfolgten des Naziregimes (VVN), äußert über den Behördenkurs Entsetzen. Während die Zahl rechtsextremer Straftaten im Südwesten steige, ärgert er sich, kümmerten sich Staatsanwälte um engagierte, überwiegend jugendliche Antifaschisten. Pfennig erzählt von zwei Polizeieinsätzen gegen den VVN im Rems-Murr-Kreis, bei denen nicht nur Infoblätter beschlagnahmt, sondern auch Polizeikessel um die Informationsstände gebildet worden seien. Gerade so als kokettierten Nazi-Opfer mit Nazi-Symbolen. Man muß sich schon sehr viel Mühe geben, um im Vorgehen der Verantwortlichen in der Baden-Württembergischen Justiz auch nur einen Funken Verstandes zu erkennen.

Da hätte man eigentlich erwartet, daß das Baden-Württembergische Justizministerium seine übereifrigen Ankläger zurückpfeift. Nochmals weit gefehlt. Der verantwortliche leitende Oberstaatsanwalt Bernhard Häußler darf sich sogar zu der hahnebüchenen Aussage versteigen, man wolle das Hakenkreuz - auch in entstellter Form - nicht in der Öffentlichkeit sehen.

Dem gleichen Herrn Oberstaatsanwalt entfleuchen sogar noch merkwürdigere Schlußfolgerungen.

Der Kreisjugendring des Rems-Murr-Kreises führte eine Aktion "Denkanstoß" durch: Kinder und Jugendliche gestalteten Bierdeckel, unter anderem mit durchgestrichenen Hakenkreuzen. Aufgrund der verschärften Rechtsauffassung der Stuttgarter Staatsanwaltschaft mußte man die Werke der Kinder aber wieder einstampfen und wollte sie nicht öffentlich zeigen. Dem Oberstaatsanwalt Häußler geht nämlich nicht in den Kopf "warum Kinder lernen sollen, wie man ein Hakenkreuz malt".

Nun, vielleicht ist der Mann auch nur zu einfach strukturiert um zu begreifen, daß es nicht um das Malen von Hakenkreuzen ging, sondern darum, Kindern frühzeitig und spielerisch Mut und Engagement mit auf den Weg zu geben, sich gegen den braunen Dreck auszusprechen.

Und ich wette, die Kinder haben es im Gegensatz zum Herrn Oberstaatsanwalt auch leicht begriffen.
17.3.07 18:12


stets steht's falsch geschrieben

Apostrophenkatastrophen:

"Ich versuche immer steht’s mein Wissen selbstständig zu erweitern."

Weit scheint der arme Kerl noch nicht gekommen zu sein.

gefunden hier:
11.3.07 20:59


Wagner schmiert

Bildkolumnist Wagner hat mal wieder einen schönen Aufhänger gefunden, um seine kleine Welt zu erklären und den Schwachköpfen unter seinen Lesern Futter für die weitere Verblödung zu liefern. Er schmiert schreibt:

Wagner

Ende März, wenn Sie entlassen werden, ist Frühling. Die Forsythien, die Birnenbäume blühen. Was für einen schöneren Neuanfang kann es geben, als den Frühling. Sie werden eine Sonnenbrille tragen, Ihre Katastrophe ist ausgestanden, die Vergangenheit begraben. Sie können noch einmal von vorn anfangen. Wie die Bäume, die Blumen. Im Liegestuhl, in einem leichten Pullover, fühlen Sie sich wie ein Fisch im Wasser. Frei.

Die deutsche Justiz hat Sie, vielfache Mörderin, Brigitte Mohnhaupt, begnadigt. Sie dürfen in Freiheit Wind, Wolken, Regen und die Sonne sehen, während Ihre Ermordeten tief unter der Erde liegen. Der Triumph der Mörderin über die Toten behagt mir nicht. Es behagt mir nicht, dass Brigitte Mohnhaupt mit einer Sonnenbrille den Frühling genießt.

Herzlichst

Ihr F. J. Wagner

Jetzt können Sie Franz Josef Wagner auch eine E-mail schreiben: fjwagner@bild.de
_______________________________
Dazu noch einmontiert, in der Absicht einen Zusammenhang zu konstruieren, das Bild von Mohnhaupt und der Hinweis, daß die Witwe Schleyer mit einem Kollaps in eine Klinik eingeliefert wurde.



Lieber F. J. Wagner,

ich habe Sie nie für einen intellektuell beschlagenen Menschen gehalten. Eher für einen Dummbeutel der einfache Botschaften versprüht und sie auch noch publizieren darf. Aber heute machen Sie mit Ihrer Kolumne jedem hochgradigen Schwachkopf Ihrer Leserschaft etwas vor. Sie erheben sich förmlich zum Vorbild aller Schwachköpfe. Sie beherrschen die Kunst, falsche Sachverhalte zu verschwurbeln und reden den Schwachköpfen nach dem Maul. Das Gegenteil wäre es, wenn man wahre Sachverhalte auf den Punkt brächte. Aber die Kunst ist nicht die Ihre, Herr Wagner.

Was hätten Sie wohl anzumerken gehabt, wenn eine Frau Mohnhaupt im Winter frei gekommen wäre? Hätten Sie ihr dann vorgehalten, daß sie mit Sonnenbrille und Bogner-Skianzug einen Skiurlaub in Kitzbühl genießen könnte? Oder daß sie sich bei Schneeballschlachten und Glühweinspaß vergnügt?

Und woher wissen Sie eigentlich, lieber Wagner, daß Frau Mohnhaupt mit Sonnenbrille den Frühling genießen wird? Ich weiß es jedenfalls nicht. Aber mit dem Wissen ist es so eine Sache, gell, lieber Wagner. Da haben Sie selten Glück gehabt.

Mangels Wissen - und auch mangels Denken (was mich bei Ihnen als Mitglied einer Schmierengazette aber nicht wundert) sind Sie noch nicht mal auf den Trichter gekommen, daß nicht die deutsche Justiz für Begnadigungen zuständig ist, sondern der Bundespräsident. Nur er kann begnadigen. Die Justiz kann entlassen. Und sie können nicht denken und nicht verstehen, lieber Wagner. Sonst wüßten Sie solch einfach Dinge.

Übrigens, Wagner, andere Mörder sind schon nach kürzerer Haftzeit frei gekommen.

Woher wissen Sie eigentlich, Wagner, daß Frau Mohnhaupt den Frühling so sehr genießen kann, "in einem leichten Pullover, im Liegestuhl, wie ein Fisch im Wasser"?

Wie ist das so nach 24 Jahren Haft, Wagner? Hat man da einiges gespart für den Rest des Lebens? Ist man zu Wohlstand gekommen? Oder ist es vielleicht ganz anders? Hat Frau Mohnhaupt vielleicht gar kein Geld um ihre Freiheit richtig zu genießen? Wer weiß?

Eines weiß ich aber ganz gewiß, Wagner. Frau Mohnhaupt wird nicht frei sein. Dafür werden Ihre Kollegen vom Schmierenblatt und Sie, Wagner, schon sorgen.

Mit dummen Kommentaren, falschen Behauptungen, depperten Kolumnen, einem moralisch verrotteten, gewissensschwachen Chefredakteur und einem Heer von aufgehetzten Schwachköpfen mit Fotohandy, die für 500 Euro so ziemlich alles tun um ihr Bild hernach in deutschlands größter journalistischer Kloake abgedruckt zu sehen.

Ach ja, Wagner - Andrea Rungg schreibt in ihrem Kommentar in der Financial Times Deutschland ganz richtig:

"Wer Brigitte Mohnhaupt dennoch weiter im Büßerhemd in der Justizvollzugsanstalt sehen will, hat unseren Rechtsstaat nicht verstanden, noch respektiert er ihn."

Und ich glaube, Wagner, Sie und der Rest von Bild gehören zu solchen Gesellen.


Herzlichst
13.2.07 23:11


Unser täglich BenQ gib uns heute

Ich bin auch Interessent!


Ich möchte die morbiden Reste von BenQ kaufen.

Sagen wir für den symbolischen Preis von 1 Euro.

Für die restlichen Mitarbeiter übernehme ich eine
Arbeitsplatzgarantie für ein Jahr.

Löhne und Gehälter muß aber der Staat tragen um das Unternehmen nicht
zu gefährden.

Nach einem Jahr wird die Rentabilität geprüft und der Betrieb "restrukturiert".

Anlagen und Produktionsmittel werden gewinnbringend verlagert..

Die restlichen Mitarbeiter freigestellt oder in eine staatlich
finanzierte Auffanggesellschaft ausgegliedert.

Die Immobilie steht dann zu einem angemessenen Preis zum Verkauf.

Die Gewinne streiche ich ein.

Der symbolische Euro wird nebst Zinsen zurückbezahlt.

Ich finde, der ehrlichste Unternehmer sollte den Zuschlag erhalten.

Also ich.

Die anderen erzählen euch naiven Politclowns doch nur Märchen.
10.1.07 23:29


Alle Jahre wieder

alle Jahre wieder haben sie die Sau durchs Dorf getrieben. Die Sau heißt Ladenschluß, die Treiber sind unsere Politkasper.

Jetzt ist Schluß. Sie hatten endlich den gewünschten Erfolg. Sie haben entschiedne. Der Ladenschluß fällt. Lange haben sie gekämpft. Die Polithanseln, die sich gerne vor Karren spannen lassen, wenn es darum geht die wirtschaftlichen Interessen bestimmter Gruppen durchzusetzen. Und natürlich diejenigen, die sich einen Vorteil vom Wegfall der Ladenöffnungsgesetze versprechen. Und das sind ausnahmslos die großen Handelsketten und Kaufhäuser.

Die wissen nämlich ganz genau, das der kleine EInzelhändler mit dünner Personaldecke die verlängerten Öffnungszeiten nicht mitmachen kann.
Kleine Läden, die auf relativ kleiner Verkaufsfläche vergleichsweise viel Personal beschäftigen haben gegen die Großen der Branche, die auf relativ großer Verkaufsfläche vergleichsweise wenig Personal beschäftigen, und damit auch vergleichsweise wenig Arbeitsplätze bieten, keine Chance. Sie werden über kurz oder lang die Flügel strecken und kaputt gehen. Dabei sind es gerade die kleinen Einzehändler, die die Innenstädte beleben, nicht das große Ragallager auf der grünen Wiese, wo man mit der Suche nach Personal ebenso viel Zeit verbringt, wie mit der Suche nach der gewünschten Ware.

Nun wird immer gerne ins Feld geführt, daß ja jeder öffnen könne, wie es seinen wirtschaftlichen Interessen entgegenkommt. Wenn also mittags zwischen 12 und 15 Uhr keine Kunden da sind, macht man eben dicht.
Oder abends ab 22 Uhr.

Fein. Die Sache hat nur einen kleinen Haken. Diejenigen, die solche Rechnungen aufmachen salbadern nämlich immer auch gleichzeitig gerne von Kundenfreundlichkeit. Kundenfreundlich sind aber die bisherigen und geregelten Öffnungszeiten viel mehr. Wenn man heute in die Stadt zum Einkaufen geht, weiß man ganz sicher, daß alle Läden zu geregelten Zeiten geöffnet haben. An diese Zeiten hat man sich gewöhnt und man kennt sie und kann sich darauf verlassen. Wenn aber jeder aufmacht oder schließt wann er will, weiß man das nicht und steht beim Gang durch die Stadt immer wieder vor verschlossenen Türen. Soll man sich jetzt den ganzen Tag frei nehmen um seine Einkäufe machen zu können?

Gleichzeitig ist es ja so, daß wir in Deutschland seit x Jahren verlängerte Öffnungszeiten haben. Langer Donnerstag oder langer Samstag gab es früher nicht. Die Ausweitung der Öffnungszeiten haben damals aber eben auch schon die Großen der Branche verlangt. Man gab sie ihnen. Argument waren wirtschaftliche Gewinne und mehr Arbeitsplätze.

Was ist davon eingetreten? Nichts! Nicht mehr Arbeitsplätze, nicht mehr Umsatz und Gewinn. Nur Idioten glaubten wirklich an dieses Märchen. Tatsache ist hingegen, daß der Kosument nicht mehr Geld ausgibt, nur weil die Läden länger geöffnet sind. Kaufe ich zwei Brote statt eines, weil der Bäcker jetzt auch am Sonntag öffnet? Kaufe ich ein Hemd mehr oder eine Hose mehr, nur weil sich das Personal in den Kaufhäusern künftig bis spät nachts die Beine für mich in den Bauch stehen dürfen? Alles Blödsinn!

Dafür steigen die Preise. Wer länger geöffnet hat hat höhere Betriebs- und personalkosten. Licht muß länger brennen, Klimaanlagen müssen länger laufen, Rolltreppen, Kassen - alles Strom-, bzw. Energieverbraucher. Die steigenden Kosten trägt natürlich der Kunde an den sie über höhere Preise weitergegeben werden.

Der kleine Einzelhändler wird die Freigabe der Ladenöffnungszeiten nicht mitgehen können. Schließlich kann sich wenig personal nicht rund um die Uhr in die Läden stellen. Neue Einstellungen wird es deshalb aber auch nicht geben, weil eben nicht mehr Umsatz und Gewinn gemacht wird. Die Menge des dem Verbraucher zur Verfügung stehenden Geldes wächst ja nicht automatisch an nur weil er nun länger einkaufen gehen kann.

Es wird also eine Verlagerung der Kunden weg vom kleinen Einzelhändler hin zu den großen der Branche geben, die ihr Personal anders einsetzen, und die Arbeitszeiten variabler gestalten können. Ist das vielleicht der Grund, daß sich ausschließlich die Chefs von Karstadt, Kaufhof und andere Große der Brache für die Freigabe der Öffnungszeiten aussprechen? Welchen Grund könnte es noch haben, daß sie so sehr für den Wegfall des Ladenschlußgesetzes sind?

Der Chef von Karstadt hat ja selbst zugegeben, daß die Verlängerung der Öffnungszeiten vor x Jahren keine Vorteile brachte, keine Arbeitsplätze, keinen Mehrumsatz. Trotzdem sei er für den Wegfall des Gesetzes. Warum?

Ist in Deutschland je ein Mensch verhungert, verdurstet oder erfrohren, weil er nicht rund um die Uhr und an jedem beliebigen Tag einkaufen gehen konnte? Nein!

Nun wird auch gerne behauptet, die Arbeitnehmer anderer Branchen und Dienstleistungen müßten ja auch an Wochenenden und rund um die Uhr arbeiten. Das ist richtig. Aber dabei handelt es sich fast ausnahmslos um Branchen in denen solche Arbeitszeiten unverzichtbar sind. Schließlich können die Ärzte nicht nach 8 Stunden alle das Skalpell fallen lassen und sich ins Wochenende verabschieden. Weitere Beispiele kann sich jeder selbst heraussuchen.

Im Gegensatz dazu sind längere Öffnungszeiten im Einzelhandel aber nicht unverzichtbar. Sie sind verzichtbar, weil es bisher auch mit geregelten Öffnungszeiten ging und die dadurch entstehenden Nachteile individuelle sind, aber keinesfalls gesellschaftliche. Keine Milch im Haus zu haben, weil man das Einkaufen verpennt hat oder zu wenig Zeit hatte, ist eben kein Nachteil der mit der Einstellung der Energieversorgung oder der Einstellung medizinischer Versorgung wegen Wochenende oder Feierabend vergleichbar wäre.

Die Befürworter der Aufhebung des Ladenschlußgesetzes sehen meist nur ihren eigenen Vorteil. Rundum die Uhr an jedem beliebigen Tag einkaufen zu gehen ist eben eine sehr bequeme und einfache Sache. Und schließlich müssen andere ja auch zu unmöglichen zeiten arbeiten. Und endlich handelt es sich ja um eine Dienstleistung. Ja ja. Schöne Argumente. Sie haben nur einen Haken. Man könnte den Spieß nämlich auch mal umdrehen. Warum denn nicht Dienstleistung von allen für alle rund um die Uhr und an jedem Tag? Jeder arbeitet wie und wann er es für richtig hält, bzw. sein Arbeitgeber es für richtig hält. Schließlich kann man nicht von den Beschäftigten des Einzelhandels etwas verlangen, was man selbst nicht bereit ist zu leisten.

Und das heißt dann in der letzten Konsequenz eben Dienstleistung von allen für alle. Nachteile muß man eben in Kauf nehmen. So wie sich die Beschäftigten im Einzelhandel für uns die Nacht um die Ohren schlagen dürfen oder das Wochenende versauen lassen müssen, muß dann eben jeder hinnehmen, daß der Schlossereibetrieb, die Waschanlage, der Zimmermann, die Autowerkstatt oder das bauunternehmen zu jeder Zeit und an jedem Tag ihre Maschinen laufen lassen und Krach machen. Schließlich gibnt es Kunden, die zu unmöglichen Zeiten Dienstleistung verlangen.

Aber genau an diesen Punkt gelangen die Befürworter freier ÖPffnungszeiten nie. Weil sie genau wissen, daß dann niemand mehr die Gewissheit haben kann, auch mal seine Ruhe zu haben. Am Wochenende oder nachts zum Beispiel. Und weil sie genau wissen, daß bei der ganzen Argumentation von Dienstleistung und Kundenfreundichkeit eben nicht unberücksichtigt bleiben darf, daß es notwendige Allzeit-Verfügbarkeit von Dienstleistung gibt und nichtnotwendige. Und schließlich steht bei jedem einzelnen auch sein ganz persönliches Bedürfnis nach Ruhe und Erholung im Vordergrund. Besonders dann, wenn die EInkäufe gemacht sind und der Feierabend oder das Wochenende bevorstehen. Da darf es nicht sein, daß die Schlosserei nebenan ihre Wochenendschicht beginnt und Krach macht. Überhaupt sind es stets die eigenen Bedürfnisse, die die Befürworter freier Öffnungszeiten im Auge haben. Sie wollen einkaufen können wann immer es ihnen paßt, aber trotzdem ihre Ruhe haben, wenn sie frei haben und nicht arbeiten müssen.
Bei konsequenter Anwendung freier Öffnungszeiten und zuendegedachtem Argument für Dienstleistung müßten sie selbst aber eben auch rund um die Uhr und an jedem Tag verfügbar sein. Daß gemeinsame Unternehmungen mit Freunden, Verwandten und Familie dann eben nicht mehr so leicht planbar sind, versteht sich von selbst. Denn auch sie müssen ja zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten.

Gerne wird auch argumentiert, daß in anderen Ländern die Läden ja auch rund um die Uhr geöffnet sind. Amerika wird dann häufig als beliebtes Beispiel angeführt. Dabei wird nur immer wieder unterschlagen, daß in vielen Städten der USA ebenfalls zu bestimmten Zeiten die Bürgersteige hochgeklappt und am Wochenende die Läden dicht gemacht werden. In den großen Metropolen mit ihren enormen Menschenmassen ist das u. U. anders. Aber dort kann auch der kleinere Einzelhändler eine Aushilfe in den Laden stellen, für die er im gegesatz zu Deutschland keine Sozialleistungen oder andere Abgaben berappen muß. Und wer sich die kleinen Einzelhändler dort mal genau angesehen hat, der weiß auch, daß sie ebenfalls unter dem Preisdruck und den flexibleren Arbeitszeiten der großen Märkte leiden. Vielerorts sind die kleinen Läden aus dem Ortsbild verschwunden während Walmart auf der grünen Wiese mit einem Bruchteil der einstigen Arbeitsplätze den großen Reibach macht.

Wer diese Zustände hier auch in Kauf nehmen will nur weil er sein individuelles Bedürfnis nach Einkaufen-rund-um-die-Uhr befriedigt sehen will, der hat nicht begriffen oder will nicht sehen, daß der Vergleich zwischen Ländern mit unterschiedlichen Sozialgesetzgebungen, Arbeitsrechten und Löhnen eigentlich nicht zulässig ist. Selbst im europäischen Ausland sind die Zustände nicht so gülden wie sie von den Befürwortern freier öffnungszeiten immer gerne ausgemalt werden. Der Urlauber am Ballermann oder Antalia findet es natürlich gaz toll, daß nachts in der Stadt noch alle Läden für ihn geöffnet sind und meint, daß müsse nun in Castrop-Rauxel oder Filderstadt-Bonlanden auch funktionieren. Klare Sache, denn dort laufen ja mindestens so viele Deutsche in kauffreudiger Urlaubsstimmung herum wie nachts in Antalia oder Palma der Mallorca.
30.9.06 12:18


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